Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Rukwied beim Agrardiesel kompromisslos
Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, hält an seiner Forderung nach einer vollständigen Rücknahme der Sparpläne beim Agrardiesel fest. "Sollte diese Steuererhöhung nicht zurückgenommen werden, dann werden die Bäuerinnen und Bauern wieder auf die Straßen zurückkehren", sagte Rukwied am Mittwoch (17.1.) bei der Eröffnungspressekonferenz zur Grünen Woche.
Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, hält an seiner Forderung nach einer vollständigen Rücknahme der Sparpläne beim Agrardiesel fest. "Sollte diese Steuererhöhung nicht zurückgenommen werden, dann werden die Bäuerinnen und Bauern wieder auf die Straßen zurückkehren", sagte Rukwied am Mittwoch (17.1.) bei der Eröffnungspressekonferenz zur Grünen Woche. Der Bauernpräsident bezeichnete die stufenweise Abschaffung der Agrardieselbeihilfe als eine "eklatante Wettbewerbsverzerrung". Würden die Pläne umgesetzt, drohten der deutschen Landwirtschaft gemeinsam mit ihren niederländischen Berufskollegen die höchsten Agrardieselpreise Europas. Nur wenn die Pläne zurückgenommen würden, könnten die Demonstrationen beendet werden, stellte Rukwied klar. Der Spielball liege im Moment bei der Bundesregierung und den Fraktionen im Bundestag.
Keine Entflechtung von Lebensmittelunternehmen
Rukwied betonte, dass die deutschen Bauernproteste im europäischen Ausland auf große Solidarität stießen. Seinen Angaben zufolge haben einzelne Branchenvertreter des europäischen Dachverbandes der Landwirte (COPA) ihre Unterstützung bei den Demonstrationen angeboten. Rukwied wies den Vorwurf entschieden zurück, die Proteste seien von rechten Gruppen unterwandert. Der Bauernpräsident sprach sich zudem gegen eine "Zerschlagung" der großen Lebensmitteleinzelhändler aus. Zwar sehe er die "Oligopolstellung der vier großen Einzelhändler" als eine Herausforderung für die Landwirtschaft. Anstatt die Marktmacht des Einzelhandels durch kartellrechtliche Schritte zu brechen, brauche es "gemeinsame Wege". Als Beispiel nannte Rukwied die freiwillige Selbstverpflichtung des "Herkunftskennzeichen Deutschland". Ebenso müssten heimische Wertschöpfungsketten und die Verarbeitung gestärkt werden. AgE/nr
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Rukwied beim Agrardiesel kompromisslos
Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, hält an seiner Forderung nach einer vollständigen Rücknahme der Sparpläne beim Agrardiesel fest. "Sollte diese Steuererhöhung nicht zurückgenommen werden, dann werden die Bäuerinnen und Bauern wieder auf die Straßen zurückkehren", sagte Rukwied am Mittwoch (17.1.) bei der Eröffnungspressekonferenz zur Grünen Woche.
Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, hält an seiner Forderung nach einer vollständigen Rücknahme der Sparpläne beim Agrardiesel fest. "Sollte diese Steuererhöhung nicht zurückgenommen werden, dann werden die Bäuerinnen und Bauern wieder auf die Straßen zurückkehren", sagte Rukwied am Mittwoch (17.1.) bei der Eröffnungspressekonferenz zur Grünen Woche. Der Bauernpräsident bezeichnete die stufenweise Abschaffung der Agrardieselbeihilfe als eine "eklatante Wettbewerbsverzerrung". Würden die Pläne umgesetzt, drohten der deutschen Landwirtschaft gemeinsam mit ihren niederländischen Berufskollegen die höchsten Agrardieselpreise Europas. Nur wenn die Pläne zurückgenommen würden, könnten die Demonstrationen beendet werden, stellte Rukwied klar. Der Spielball liege im Moment bei der Bundesregierung und den Fraktionen im Bundestag.
Keine Entflechtung von Lebensmittelunternehmen
Rukwied betonte, dass die deutschen Bauernproteste im europäischen Ausland auf große Solidarität stießen. Seinen Angaben zufolge haben einzelne Branchenvertreter des europäischen Dachverbandes der Landwirte (COPA) ihre Unterstützung bei den Demonstrationen angeboten. Rukwied wies den Vorwurf entschieden zurück, die Proteste seien von rechten Gruppen unterwandert. Der Bauernpräsident sprach sich zudem gegen eine "Zerschlagung" der großen Lebensmitteleinzelhändler aus. Zwar sehe er die "Oligopolstellung der vier großen Einzelhändler" als eine Herausforderung für die Landwirtschaft. Anstatt die Marktmacht des Einzelhandels durch kartellrechtliche Schritte zu brechen, brauche es "gemeinsame Wege". Als Beispiel nannte Rukwied die freiwillige Selbstverpflichtung des "Herkunftskennzeichen Deutschland". Ebenso müssten heimische Wertschöpfungsketten und die Verarbeitung gestärkt werden. AgE/nr
Markttipps
Rukwied beim Agrardiesel kompromisslos
Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, hält an seiner Forderung nach einer vollständigen Rücknahme der Sparpläne beim Agrardiesel fest. "Sollte diese Steuererhöhung nicht zurückgenommen werden, dann werden die Bäuerinnen und Bauern wieder auf die Straßen zurückkehren", sagte Rukwied am Mittwoch (17.1.) bei der Eröffnungspressekonferenz zur Grünen Woche.
Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, hält an seiner Forderung nach einer vollständigen Rücknahme der Sparpläne beim Agrardiesel fest. "Sollte diese Steuererhöhung nicht zurückgenommen werden, dann werden die Bäuerinnen und Bauern wieder auf die Straßen zurückkehren", sagte Rukwied am Mittwoch (17.1.) bei der Eröffnungspressekonferenz zur Grünen Woche. Der Bauernpräsident bezeichnete die stufenweise Abschaffung der Agrardieselbeihilfe als eine "eklatante Wettbewerbsverzerrung". Würden die Pläne umgesetzt, drohten der deutschen Landwirtschaft gemeinsam mit ihren niederländischen Berufskollegen die höchsten Agrardieselpreise Europas. Nur wenn die Pläne zurückgenommen würden, könnten die Demonstrationen beendet werden, stellte Rukwied klar. Der Spielball liege im Moment bei der Bundesregierung und den Fraktionen im Bundestag.
Keine Entflechtung von Lebensmittelunternehmen
Rukwied betonte, dass die deutschen Bauernproteste im europäischen Ausland auf große Solidarität stießen. Seinen Angaben zufolge haben einzelne Branchenvertreter des europäischen Dachverbandes der Landwirte (COPA) ihre Unterstützung bei den Demonstrationen angeboten. Rukwied wies den Vorwurf entschieden zurück, die Proteste seien von rechten Gruppen unterwandert. Der Bauernpräsident sprach sich zudem gegen eine "Zerschlagung" der großen Lebensmitteleinzelhändler aus. Zwar sehe er die "Oligopolstellung der vier großen Einzelhändler" als eine Herausforderung für die Landwirtschaft. Anstatt die Marktmacht des Einzelhandels durch kartellrechtliche Schritte zu brechen, brauche es "gemeinsame Wege". Als Beispiel nannte Rukwied die freiwillige Selbstverpflichtung des "Herkunftskennzeichen Deutschland". Ebenso müssten heimische Wertschöpfungsketten und die Verarbeitung gestärkt werden. AgE/nr


